2018

Jahresbericht Hilfswerk Namaskar INDIA für das Jahr 2018

 

 

Voller Zuversicht und neuem Tatendrang sind wir im Januar 2018 ins elfte Vereinsjahr gestartet.

 

Wir trafen uns in diesem Jahr zu zwei Sitzungen: Am 4. Mai und am 22. August zur Jahresver­sammlung. Dies hat sich so bewährt, werden doch allfällige Fragen oder Anliegen sofort immer direkt mit den Vorstandsmitgliedern per Telefon, Mail oder persönlich besprochen.

 

Teilnahme an Märkten

 

Um unser Budget aufzubessern, haben wir auch im Jahr 2018 an drei Märkten teilgenommen:

 

- Am 26. Mai fand der Schaaner Jahrmarkt statt. Es war wiederum ein wunderbar schöner Tag für uns. Die Gesamteinnahmen betrugen Fr. 2‘105.60. Davon kamen Fr. 842.- aus dem Buchverkauf „Leena“. Die restlichen Fr. 1‘263.60 wurden für die Ausbildungen und Schulkosten von Kindern von Ranebennur verwendet.  

 

- Der Vaduzer Jahrmarkt fand am Samstag, 6. Oktober, statt. Leider waren an diesem Tag sowie Peter und auch Ursula Geiger wegen Auslandaufenthalten nicht anwesend. Das hat sich dann leider auch wieder auf unsere Einnahmen ausgewirkt. Trotzdem konnten wir Fr. 1‘470.50 einneh­men. Wir sammelten für das Essen der Schulkinder der Asha Deep-Schule von Asangi.

 

Und auch am Vaduzer Weihnachtsmarkt mieteten wir ein Verkaufshäuschen. Der Markt fand am 8. und 9. Dezember auf dem Peter Kaiser-Platz statt. Wir hatten einen für uns sehr guten Standort und waren damit sehr zufrieden. Weil dieser Markt zwei Tage dauert und die Präsenzzeit am Stand immer sehr lang war (bei winterlicher Kälte), wurde zum ersten Mal ein Einsatzplan erstellt. Wir durften so zusätzlich zu unseren Vorstandsmitgliedern auf die Mithilfe von Silke Beck und Margot Hermann zählen. Beide machten es sehr gut, sie waren eine Bereicherung, weil beide viele Leute kennen. An dieser Stelle herzlichen Dank für den Einsatz! Die Einnahmen dieser zwei Tage beliefen sich auf Fr. 2‘121.82. Es konnten auch wieder einige Bücher „Leena“ (12 Stück) verkauft werden.

 

Nach wie vor sind die schönen Seidenschals aus Aurangabad von Herrn Faisal ein Renner. Wir durften im Jahr 2018 zwei Mal eine Bestellung aufgeben. Die gesamten Kosten plus Zollgebüh­ren (Fr. 800.-) hat auch wiederum Harry übernommen. Ganz herzlichen Dank für diese wunder­bare Geste.

 

Neben den Sitzungen und Märkten haben wir uns auch noch zu anderen Aktivitäten getrof­fen:

 

- Jedes 2. Jahr lädt uns die LGT zur Teilnahme für den LGT-Award ein. Dies war auch Ende 2017 der Fall und wir sandten alle erforderlichen Dokumente und Informationen der LGT zu. Leider gin­gen wir im Jahr 2018 wieder leer aus, was wir aber gut verkraften können. Gewonnen hat die Fa­milienhilfe Liechtenstein. Trotzdem folgten Harry und Verena der Einladung zur Preisverleihung am 23. Oktober in den SAL nach Schaan. Die Häppchen mit Getränken anschliessend an die Veran­staltung waren es wert, daran teilgenommen zu haben.

 

- Die Diwali-Feier im Schlössle Mahal fand in diesem Jahr ein wenig später statt. Für uns war das Datum des 10. Novembers eine schöne Erinnerung an unsere 10-jährige Feier vor einem Jahr im Domus. Alle Vorstandsmitglieder mit Partnern trafen sich im Schlössle Mahal zu einem feinen indi­schen Essen, begleitet von Musik und Tänzen. Wir hatten auch wieder unseren „besten“ Tisch bekommen.

 

Reisen

 

Die Reiselust hat uns auch im Jahr 2018 gepackt. Verena ist am 2. Januar nach Indien abgereist und hat alle Projektorte besucht, bis zum 22. März.

 

Ebenfalls hat sie vom 17. bis 19. April Father Rajappa in Wien besucht. Dieser Priester war unsere Kontaktperson für unser Projekt in Asangi von 2008 bis 2013. Am 18. April 2008 hat Verena das erste Mal Asangi besucht. Dieses 10-jährige Jubiläum wurde nun bei diesem Besuch gebührend gefeiert.

 

Nach der Indienreise wurde wie die letzten Jahre schon an alle Sponsoren ein Reisebericht ver­schickt.

 

Die Spendeneinnahmen im Jahr 2018 betrugen Fr. 87‘946.60

 

Unterstützte Projekte im Jahr 2018  in der Höhe von Fr. 76‘125.-

 

♣ Asangi Schule: Neuer Schulbus Fr. 22‘000.-, Mittagessen für Schul-

   Kinder Fr. 5‘000.-, Lohn für Bus-Chauffeur Fr. 550.-

♣ Women Empowerment Shimoga Fr. 17‘000.-

♣ Ausbildungen, Schulgelder Fr. 8‘533.-

♣ Haveri Kinderheim, Essen, Uniformen, Schulmaterial Fr. 4‘400.-

♣ Soforthilfe für Notfälle, medizinische Hilfe Fr. 4‘112.-

♣ Asangi Kinderheim, Essen, Uniformen, Schulmaterial Fr. 3‘500.-

♣ Patenkinder Fr. 3‘200.-

♣ Operation und Spitalkosten (aus Buchverkauf Leena) Fr.3‘000.-

♣ Ausbildung von Krankenschwestern in Dharwad und Belgaum Fr. 2‘790.-

♣ Witwen-Projekt Belgaum (Haus) Fr. 1‘500.-

♣ Tiere für drei bedürftige Familien Fr. 540.-

 

Alle Projekte wurden von uns besucht und kontrolliert.

 

Trauer- und Geburtstags-Spenden

 

Am 6. April ist Marlen Kindle-Eberle, die Schwester unserer Vizepräsidentin Ursula Geiger-Eberle, verstorben. Die Trauerfamilie wünschte anstelle von Blumen, dass unser Hilfswerk berücksichtigt wird. Dank der grossen Bekanntheit der Verstorbenen sind bei uns viele Spenden eingegangen. Auf Wunsch der Familie wurden sie für das Obdachlosenheim in Kidangara verwendet. Herzlichen Dank der Familie von Marlen für diese Unterstützung. Wir werden die Verstorbene in liebevoller Erinnerung behalten.

 

Am 16. November feierte Elisabeth Kuster ihren 70. Geburtstag. Auch sie wollte anstelle von Blu­men oder Geschenken, dass unser Hilfswerk berücksichtigt wird. Wir durften einen schönen Be­trag einnehmen, der auf Wunsch von Elisabeth an unser Projekt „Ausbildung zu Krankenschwes­tern“ geht. Auch herzlichen Dank der Jubilarin für diese Geste.

 

Bericht über unsere Projekte:

 

Asha-Deep-Schule Asangi:

Die Schule läuft sehr gut, es hat ca. 260 Schul- und Kindergartenkin­der. Wir sponsern für sie seit vielen Jahren das Mittagessen, das von einer Köchin liebevoll zube­reitet wird (Fr. 5‘000.-). In drei weiteren Dörfern der Umgebung von Asangi hatte es Kinder, welche die Asha-Deep-Schule besuchen wollten. Das ist sehr erfreulich. Für die Abholung und Rückfüh­rung der Schüler war es nötig, einen zweiten Schulbus anzuschaffen. Diesen Wunsch konnten wir im Juni 2018 erfüllen

(Fr. 22‘000.-). Die Leitung der Schule ist sehr professionell und wir hatten den Eindruck, dass alles gut läuft.

 

Shimoga, Women Empowerment:

Auch hier sind wir sehr zufrieden. Unsere Kontaktperson Sr. Helen Moras arbeitet viel und sehr professionell. Sie hat acht Sozialarbeiterinnen angestellt, wel­che zusammen mit ihr jeden Monat die 95 Dörfer in der Umgebung von Shimoga besuchen. Vieles konnte schon realisiert werden, die Frauen in den abgelegenen Dörfern können zum Teil ihren Lebensunterhalt selber verdienen, indem sie verschiedene Arbeiten erledigen oder Geschäfte er­öffnet haben. Aber wichtig ist es, diese Frauengruppen regelmässig zu besuchen und weiterzubil­den, um sie auf dem neusten Stand zu halten. Sr. Helen kann noch ein weiteres Jahr in Shimoga bleiben, was wir natürlich sehr begrüssen. Der Aufwand für dieses Projekt belief sich auf Fr. 17‘000.-, Fr. 10‘000.- werden uns in verdankenswerter Weise von der Pronoia-Stiftung mitfinan­ziert.

 

Haveri, Kinderheim:

Im Heim, das von Father Martin Vaz geführt wird, leben 9 Knaben. Alle gehen in die nahe St. Anne’s English medium Schule. Für die Mahlzeiten, den Unterhalt, Uniformen, Schul­material, Medikamente usw. haben wir Fr. 4‘400.- an Father Martin übergeben. Mit diesem Betrag wurden auch vier weitere Kinder, die nicht im Heim wohnen, unterstützt. Father Martin schaut gut zu seinen kleinen „Angels“, das Essen ist sehr gut, sie leben wie in einer Familie.

 

Asangi, Kinderheim:

Seit einigen Jahren führen die Ordensfrauen in Asangi ein Kinderheim. Dies wurde nötig, weil das obere Stockwerk der Klinik nicht gebraucht wurde, weil die erhofften Patien­ten ausblieben. Es musste etwas gesucht werden, wie das Gebäude genutzt werden kann. Im Moment sind 15 Kinder dort untergebracht, die in die Asha-Deep-Schule nebenan gehen. Eine Schwester betreut die acht Mädchen und sieben Knaben. Für die Mahlzeiten, den Unterhalt, Schulmaterial, Uniformen etc. haben wir Fr. 3‘500.- aufgewendet.

 

Asangi, Klinik:

Leider ist die Situation der Klinik nicht so, wie wir es wünschten und wie es eigent­lich geplant war. Tagsüber kommen einige Patienten, jedoch nur für „leichte“ Fälle. Dringend nötig wäre es, einen Arzt oder eine Ärztin dort zu haben. Leider hat die Congregation der Asangi-Sisters nur eine Ärztin. Sie hat kürzlich ihr Studium abgeschlossen und arbeitet bei den St. Charles-Sisters in Bhadravathi. Wir werden uns nächstens an die Leitung der Gemeinschaft dieser Schwestern wenden und ihnen mitteilen, dass es dringend nötig wäre, etwas zu tun, damit die Klinik zum Lau­fen kommt. Wir hof­fen also noch, aber es zeigt sich auch hier, dass wenn Priester oder Schwes­tern an neue Orte transferiert werden, es keine Garantien gibt, dass alles so ausgeführt wird wie es geplant war.

 

Ausbildungen:

 

Ranebennur:

Seit Mitte 2017 ist Father Rayappa Priester in Ranebennur. Wir kennen ihn seit 18 Jahren, damals noch von Santibastwad. Ranebennur ist eine grosse Stadt ganz im Osten der Diözese Belgaum, die meisten Einwohner sind Hindus, zum Teil sehr arme Familien, die es sehr schwierig finden, den Kindern das Schulgeld zu bezahlen. Father Rayappa hat uns viele Kinder und deren Mütter persönlich vorgestellt und angefragt, ob wir einige Schülerinnen unterstützen könnten. Dies schien uns sehr sinnvoll und wir haben für das Schulgeld, Material, Uniformen, Bus- oder Rikscha-Taxis etc. total Fr. 4‘600.- ausgegeben. Alle Unterlagen und Quittungen wurden uns vorgelegt, detailliert auf jede Schülerin, das war vorbildlich.

 

Lourdes-Hospital Dharwad, Ausbildungen:

An diesem nützlichen und sinnvollen Projekt haben wir grosse Freude. Seit einigen Jahren unter­stützen wir junge Frauen, damit sie eine Ausbildung zur Krankenschwester machen können. Im Jahr 2018 konnten bereits drei Lernende ihre 3 ½-jährigen Ausbildungen beenden. Zwei davon arbeiten immer noch im Lourdes Hospital, um noch mehr Erfahrungen zu sammeln. Eine weitere hat eine Stelle in Mumbai gefunden. Seit September 2018 unterstützen wir vier junge Frauen. Das Spital und die „Students“ werden sehr gut und professionell geführt, unsere Kontaktperson Sr. Shelby setzt sich sehr für diese aus ärmlichen Verhältnissen kommenden Mädchen ein, auch wenn sie vorher keine so gute Schulbildung hatten. Der finanzielle Aufwand für uns für 2018 belief sich auf Fr. 2‘790.-.

 

Für zwei weitere Ausbildungen

von zwei Nichten von Father Rayappa von Ranebennur haben wir total Fr. 1’030.- gesponsert. Beide jungen Frauen kommen aus armen Familien. Supriya macht den Bachalor in Computer Ap­plication im Kittal College von Dharwad. (Fr. 500.-). Theresa besucht einen Kurs im St. Joseph’s training center in Belgaum, sie möchte Kindergärtnerin werden. (Fr. 530.-.) Father Rayappa ist unsere Kontaktperson für diese Projekte.

 

Surjeet:

Diesen Waisenknaben, heute bereits ca. 20 Jahre alt, kennen wir bereits seit seiner frühen Kind­heit im Waisenheim von Nirmal Nagar. Nach dem 18. Lebensjahr hat sich die Regierung nicht mehr um ihn gekümmert. Father Cyril Fernandes hat sich dann seiner angenommen und uns an­gefragt, ob wir die Ausbildungs- und Heimkosten für Surjeet übernehmen könnten. Er wohnt nun im Heim Divine Mercy Boys-Hostel in Hunchinatti und besucht das College of Commerce Bachalor of Computer Applications in Belgaum. Wir haben Surjeet dort besucht und es gefällt ihm sehr gut, auch die Ausbildung liebt er, ebenso den Fussball mit seinen Heimkollegen. Der finanzielle Auf­wand betrug im Jahr 2018 total Fr.1‘400.-.

 

Sri Dharmashala Manjunatheshwara College of Dental Science & Hospital, Dharwad: Hier unterstützen wir die junge Harshitha Anthony. Sie will Zahnärztin werden, die Eltern können die ganze Ausbildung nicht selber übernehmen. Im Jahr 2018 haben wir ihr dafür Fr. 1‘500.- zur Verfügung gestellt, damit sich die Familie nicht verschulden muss. Unsere Kontaktperson für die­ses Projekt ist Father Vijay Kumar Souza, den wir seit einigen Jahren als Priester von Asangi und Karadi kennen. Die Ausbildung von Harshitha dauert fünf Jahre. Wir hoffen, dass wir sie auch in den nächsten Jahren unterstützen können.

 

Tiere:

 

Hier hat uns Father Prakash Moras, Priester von Karadi, den wir auch schon seit einigen Jahren kennen und der uns einen sehr guten Eindruck macht, gefragt, ob wir einer Familie mit der Abgabe von Tieren helfen könnten. Sie wollen eine Schaf- oder Geissenzucht starten, um etwas zum Le­bensunterhalt der Familie beizutragen. Wir haben ihm Fr. 420.- geschickt und es konnten damit fünf Tiere gekauft werden. Die Familie freute sich sehr über diesen Start als Züchter. Zudem er­hielten wir von einem Sponsor Fr. 120.-, um einer armen Familie ein Tier zu kaufen. Mit diesem Betrag konnten zwei Geissen an zwei bedürftige Frauen von Yellur abgegeben werden. Unser Freund Raju Kugaji hat uns dabei geholfen und die Frauen ausgesucht.

 

Soforthilfe/Nothilfe/medizinische Hilfe/Sozialarbeit

 

Für diese Hilfeleistungen sind Herr Raju Kugaji und Father Joseph Lopes unsere Kontaktpersonen. Raju besucht Schulen, gibt Essen und Schreibmaterial ab, bezahlt Spital- oder Arztrechnungen von bedürftigen Menschen und unterstützt durch uns auch ein Aids-Waisenhaus in Belgaum. Father Joseph hilft bedürftigen Leute, indem er medizinische Hilfe finanziert, Augenoperationen, Schulgelder, Spitalaufenthalte etc. Wir stellten dafür total Fr. 4‘110.- zur Verfügung. Alle Belege und Quittungen können wir jeweils einsehen.

 

Witwen-Projekt

 

Mit der letzten Überweisung von Fr. 1‘500.- haben wir dieses Projekt abgeschlossen. Letztendlich konnten sich zwar sieben Witwen in den letzten fünf Jahren über ein neues Haus freuen, jedoch war das Ganze auch mit viel Ärger verbunden. Die verantwortliche Person der Diözese stellte sich als nicht fähig für dieses Projekt aus und unsere Kontaktperson Father Joseph Lopes war zu weit von diesen Bauplätzen weg stationiert. Die Distanz war zu gross und die Priester in den Dörfern der Witwen hatten kein grosses Interesse an diesen Arbeiten. Die Anfragen nach weiteren Häusern sind zwar weiterhin gross, aber es ist wichtig, wenn man keine guten Erfahrungen macht, dieses Projekt nicht mehr weiterzuführen. Das wurde Father Joseph und der Diözese auch mitgeteilt.

 

Patenkinder

 

Im Moment haben wir neun Patenkinder. Sechs davon gehen noch zur Schule: Veronica, Sunitha, Maria, Ashok, Thomas und Rufina.

Mary macht eine Ausbildung zur Lehrerin, Laxmi hat sich zur Schneiderin ausbilden lassen und Hannumawa arbeitet in einem Spital als Schwesternhilfe in Mumbai.

Unsere Kontaktpersonen sind die Fathers Martin Vaz, Joseph Lopes und Cyril Fernandes. Auch die Patenkinder werden regelmässig von uns besucht und geschaut, wie es ihnen geht.

 

Verschiedenes und Dank

 

Bei unserem Hilfswerk fallen keine administrativen Kosten an. Alle anfallenden Ausgaben wie Kontogebühren, Druckkosten, Porti, Material, Standgebühren für Märkte, Homepage-Gebühren usw. und natürlich auch die Reise- und Aufenthaltskosten der Vorstandsmitglieder in Indien wer­den von den vier Mitgliedern aus privatem Geld finanziert. Wirklich 100 % der Spendengelder ge­hen an Bedürftige nach Indien. Im Jahr 2018 betrugen diese Ausgaben (ohne Reise- und Aufent­haltskosten in Indien) total Fr. 1‘293.95, was für jedes Vorstandsmitglied auf Fr. 323.25 kam. Herzlichen Dank an alle fürs dieses Mitmachen.

 

Jeweils an den Märkten dürfen wir auf die Mithilfe von Peter Geiger und Pius Flepp zählen. Dies hilft uns enorm. Einen ganz speziellen Dank an diese zwei lieben Menschen für die bereits jahre­lange Mithilfe. Ohne sie wäre ein Markt gar nicht mehr denkbar und möglich.

 

Ein grosser Dank soll auch an Sascha Vogt von der Advisa Treuhand Anstalt gehen. Wie seit der Gründung unseres Vereins macht er uns die Revision professionell und immer gratis. Wir sind sehr froh darüber und es gibt ein gutes Bild auf unser Hilfswerk. Im Jahr 2018 hat uns unser Vor­standsmitglied Harry ein neues Buchhaltungsprogramm (Banana) gesponsert. Ganz herzlichen Dank auch an Harry dafür. Sascha Vogt hat die Präsidentin/Kassierin mit dem neuen Programm vertraut gemacht und seine Hilfe angeboten, die sehr gerne und willkommen war. Wir schätzen uns sehr geehrt, einen solchen Revisor zu haben. Diese Dankesworte sind niemals genug …..

 

Aber der grösste Dank geht an meine drei Vorstandsmitglieder für das Dabeisein seit bereits 11 Jah­ren. Es ist nicht selbstverständlich, solche guten Menschen für ein Hilfswerk zu gewinnen. Schön, dass ihr es mit mir ausgehalten habt. Ich hoffe auf noch viele Jahre mit euch. Wir wissen ja, wie schwie­rig es ist, jemanden zu finden, um bei uns mitzumachen. Ein kleiner Hoffnungs­schimmer hat sich zwar beim Weihnachtsmarkt gezeigt, als wir zwei neue Verkäuferinnen bei uns am Stand begrüssen durften. Also an alle ganz herzlichen Dank für die Mitar­beit.

 

Wir hoffen, dass wir alle gesund bleiben, das wünsche ich euch allen und euren Familien, damit wir noch einige Zeit unsere Hilfeleistungen in Indien erbringen können. Freuen wir uns also auf eine positive Fortsetzung unserer Hilfswerks-Arbeit. Immer noch gibt es in Indien Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Packen wir es weiterhin an. Ein herzliches Namaskar an alle!!!

 

Vaduz, im Frühling 2019                                                       Verena Städler