Erste-Hilfe-Station in Assangi wurde eröffnet

Projekt ASHA–DEEP in Assangi/Karnataka

 

Die Erste-Hilfe-Station ist eröffnet worden

 

Drei Ordensfrauen haben ihre Arbeit am 6. Januar 2009 in einem alten, um­gebauten Gebäude in Assangi aufgenommen. Direkt beim Eingang des Pro­visoriums haben sie eine kleine Apotheke eingerichtet, wo die ambulanten Patienten auch behandelt werden.

Bei meinem Besuch in Assangi im April 2009 konnte ich mich über­zeugen, wie notwendig diese Ein­richtung für die Dorfbevölkerung schon geworden ist. Täglich kom­men Leute, um sich medizinisch versorgen zu lassen, Patienten mit Fieber, Durchfall, Hautausschlä­gen, Glieder- und anderen Schmerzen, Husten, Erkältungen und anderen Beschwerden.

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Namaskar INDIA hat in diesem Jahr die Schwestern in Assangi bisher mit  Fr. 2250.- finanziell unterstützt. Dieses Geld wird für den Unterhalt der Schwestern sowie die Medikamenten-Beschaffung verwendet.

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Sr. Mary-Pierre, Sozialarbeiterin, Sr. Maria-Teresa, Oberin und ausgebildete Krankenschwester, und Sr. Roseline, ebenfalls gelernte Kranken­schwester (v.l.), führen die Erste-Hilfe-Station in Assangi.

 

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Die Erste-Hilfe-Station in Assangi wird von der Dorfbevölkerung rege benutzt. Bis die geplante neue Klinik fertig gebaut ist, behandeln die Schwestern in diesem Provisorium.